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Joy to the World (06.12.-10.12.2017)

Nicht nur der Vorblick auf Weihnachten bestimmt das Konzert von World Brass, wir dürfen uns auch freuen auf mitreißende und glänzende Arrangements besonderer Stücke vom Tanzstück der Spätrenaissance Terpsichore bis zu Duke Ellingtons Sacred Concerts, in dem der Komponist nach Aussage eines Kritikers "die Cotton Club Revue in die Kirche übertragen" hat.

 

Inspiration Space (01.01.-05.01.2018)

Von Venedig bis zu den Planeten unseres Sonnensystems und darüber hinaus führt das diesjährige Programm von WorldBrass, welches inspiriert ist von den vielfältigen Räumen, die uns umgeben. Die imposante Architektur der venezianischen Basilika St. Marcus regte Giovanni Gabrieli zur Komposition seiner mehrchörigen Werke für Blechbläser an. Die vergoldete Schallplatte “Voyager Golden Record” wurde 1977 mit der Raumsonde Voyager ins All geschickt, um intelligenten außerirdischen Lebensformen eine Auswahl bedeutender Werke der menschlichen Kultur in Bildern und Musik nahezubringen. Håkon Berges „Response” versteht sich als mögliche Antwort hierauf. Bart de Vrees „IKNWWHTYVDN” wiederum ist von Bachs „Musikalischem Opfer“ inspiriert und setzt mit seiner Raumklangkonzeption die Idee Gabrielis fort. Ein Medley über englische Hymnen richtet den Blick meditativ in den inneren Raum des Seelenlebens und wirft die Frage auf, wer der Architekt dessen ist, was wir sind und was uns umgibt. Am Ende des Programms führen Gustav Holsts berühmte „Planeten“ klangprächtig und voller rhythmischer Energie in die Weiten des Weltraums.

Giovanni Gabrieli (1555-1612)
Canzon a 8

Bach, Strawinsky, Mozart, Beethoven, Chuck Berry
Voyager Golden Record Suite

Håkon Berge (*1954)
Response

*****

Bart de Vrees (*1974)
IKNWWHTYHVDN

Salvation Hymn Suite (arr. Sam Robson)
(Great is Thy Faithfullness, Be Thou My Vidion, It is Well With My Soul)

Gustav Holst (1874-1934)
The Planets (arr. Tom Poulson)

 

„No Strings Attached“ (Ludwigsburg, 25.01.2018)

In ihrem Programm „No Strings Attached“ –
 zu Deutsch etwa „ohne Wenn und Aber“ – schlagen
 die Bläser von Weltblech einen Bogen über 350 Jahre Musikgeschichte: am Anfang steht die bekannte Suite aus „The Fairy Queen“ von Henry Purcell und schon mit dem anschließenden „Triolet“ von André Previn befinden wir 
uns in der musikalischen Gegenwart.

Was die Jahrhunderte hier miteinander verbindet, ist der Tanz: von der elegant-barocken Chaconne, über den beschwingten Walzer bis hin zum feurigen Mambo ist alles dabei – selbst die ehrwürdige britische Nationalhymne kommt bei Charles Ives plötzlich als Flamenco daher!

Henry Purcell (1659-1695)
Suite aus “The Fairy Queen” (Arr.: Eric Crees)

Tom Harrold (*1991)
Skirll

Charles Ives (1874-1954)
Variations on “America” (Arr.: Eric Crees)

***

Duke Ellington (1899-1974)
“Such Sweet Thunder” (Arr.: Oliver Groenewald)
1. Such Sweet Thunder
2. Star Crossed Lovers
3. Lady Mac

Lorenz Raab (*1975)
No Strings Attached

Tsuumi Sound System
Tsuumi Suite (Arr.: Oliver Groenewald)

 

Concert in the Dark (17.02.-11.07.2018)

„Concert in the Dark“ bietet Zuhörern die Möglichkeit, eine ganz besondere akustische Erfahrung zu erleben: die Entdeckung des Hörens ohne die Ablenkung durch visuelle Eindrücke! Das musikalische Erlebnis wird auf das Wesentliche reduziert – auf den Klang im Raum. In der Dunkelheit verändert sich die Wahrnehmung jedes Einzelnen, denn ohne visuelle Ablenkungen wird die Musik intensiver erfahrbar. Einzig auf die akustische Sinneswahrnehmung konzentriert, nimmt der Körper der Hörer sämtliche Feinheiten und Schattierungen der Musik um so intensiver wahr und wird dabei Zeuge einer besonderen Synthese von Raum und Musik. Das WorldBrass Ensemble präsentiert ein exklusives Programm mit alter und neuer Musik, konventionellen und experimentellen Klängen, Arrangements und Originalliteratur.